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Gemeinnützige Gesellschaft für regionale Sozialentwicklung mbH
Die Mitarbeiter/innen sehen sich einem Menschenbild verpflichtet, bei dem die Würde des Einzelnen, seine Selbstbestimmung und soziale Verantwortung, die persönlichen Fähigkeiten und das Entwicklungspotential der Person im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, Menschen, deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auf Grund einer Behinderung oder anderer Benachteiligungen eingeschränkt ist, durch geeignete Projekte und Maßnahmen die berufliche und soziale Integration zu ermöglichen. Wir orientieren uns grundsätzlich an dem in den skandinavischen Ländern entwickelten Normalisierungsprinzip. Somit stehen für uns bei der konzeptionellen Entwicklung von Maßnahmen und Projekten integrative, nicht aussondernde Strukturen und Maßnahmeabläufe im Vordergrund. Von daher sind unsere Maßnahmen im Bereich der beruflichen Rehabilitation konsequent betriebsintegriert. Selbstverständlich gehen wir davon aus, dass Menschen mit und ohne Behinderung oder Benachteiligungen die gleichen grundlegenden Bedürfnisse haben. Die Grundlage aller Aktivitäten der GGS mbH bildet die Zielsetzung, Menschen mit Integrationsproblemen Wege in ein selbstbestimmtes und sozial anerkanntes Leben zu öffnen.
Unsere Angebote richten sich an die betreffenden Menschen, ihre Interessenvertreter und an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen und Organisationen, die für diese Menschen tätig sind. Wir kooperieren mit Betrieben und Wirtschaftsverbänden, die sich ebenfalls dieser Verantwortung stellen. Interessierten Unternehmen bieten wir eine fundierte Integrationsberatung und unbürokratische Unterstützung bis zum Integrationserfolg. Die Beratungskompetenz gewinnen wir u.a. auch aus unserer eigenen Erfahrung als Arbeitgeber von behinderten Menschen.
Das Tätigkeitsspektrum der Gesellschaft umfasst folgende Bereiche: die berufliche und soziale Integration behinderter und benachteiligter Menschen in das gesellschaftliche Leben
im Bereich der beruflichen Integration werden folgende Schwerpunkte bearbeitet:
- die Berufsorientierung für Jugendliche an Schulen mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“
dabei insbesondere
- das Entwickeln individueller Berufswege durch praxisbezogene Informationen zu den Anforderungen der Arbeitswelt
- das Finden ausbildungsgeeigneter Praktikumbetriebe für das Schülerpraktikum
- individuelle Orientierungsund Auswertungsgespräche mit den Schülern und den Eltern
- Vorbereitung und Begleitung betrieblicher Berufsvorbereitungen (BvB) für lernbehinderte Jugendliche in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder) [finanziert über „Persönliches Budget“]
- Vorbereitung und Begleitung des Übergangs in betriebliche Berufsausbildung für lernbehinderte Jugendliche in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Frankfurt (Oder) und dem Integrationsamt des Landes Brandenburg
- Begleitung und Durchführung betrieblicher Berufsausbildung in kooperativer Form
- Unterstützung und Begleitung bei der Integration in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
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